Keramik im Alltag anordnen.
Ein offenes Regal, ein gedeckter Tisch, ein Sideboard mit wenigen Objekten. Keramik entfaltet ihre Wirkung oft gerade dort, wo nichts überladen wirkt.
Weniger Stücke, dafür bewusst platziert.
Handgefertigte Keramik wirkt am ruhigsten, wenn sie Raum bekommt. Statt möglichst viele Tassen nebeneinanderzustellen, lohnt es sich, einzelne Formen und Farbtöne hervorzuheben und den Rest der Fläche leer zu lassen.

Der Kaffeeregal
Tassen mit dem Henkel in eine Richtung ausgerichtet wirken ruhiger als eine bunte Reihe. Unterschiedliche Höhen lassen sich durch kleine Holzbretter oder ein niedriges Regalbrett ausgleichen.
Zwei bis vier Tassen offen stehen lassen, den Rest im Schrank verwahren.

Der Frühstückstisch
Eine große Schüssel als Mittelpunkt, dazu passende Tassen in einem verwandten, aber nicht identischen Farbton. So entsteht ein Zusammenspiel, ohne dass alles wie ein starres Set wirkt.
Leinenserviette und Holzbrett unterstreichen die matte Glasur zusätzlich.

Kleine Gefäße im Alltag
Nicht jedes kleine Gefäß muss eine Vase sein. Als Schälchen für Ringe neben dem Waschbecken, als Behälter für Gewürze oder für ein paar Zweige vom letzten Spaziergang.
Mehrere kleine Gefäße in leicht unterschiedlichen Höhen gruppieren.

Schüsseln stapeln
Zwei bis drei Schüsseln in absteigender Größe gestapelt sparen Platz und zeigen gleichzeitig die unterschiedlichen Glasurtöne. Wichtig ist ein trockener, ebener Untergrund, damit nichts verrutscht.
Offene Regale eignen sich besser als geschlossene Schränke, da die Struktur sichtbar bleibt.
Räume mit Keramik
Ein paar Beispiele, wie einzelne Stücke im Wohnraum wirken.
Passende Stücke für Ihren Raum?
Die Preisübersicht zeigt, welche Formen und Farben aktuell verfügbar sind.